MUSIKTHEATERWIEN präsentiert ...
19.01.2017
Theater Nestroyhof Hamakom
14.02.2017
Dschungel Wien, Theaterhaus für junges Publikum
uraufführung
MUSIKTHEATERWIEN ...

… ist das 2011 gegründete Netzwerk der Freien Musiktheaterproduzenten in Wien.

Damit werden produktive Synergien genützt und das gemeinsame Auftreten zeigt das reichhaltige Angebot dieser lebendigen Szene in Wien.

 

Ein zweitägiges Festival 2012, die Publikation Fragen an das Musiktheater, sowie diese Website dokumentieren die vielfältige Arbeit von Bahamut Productions, Drama Shop/Salon5, MuPATh, netzzeit, Neues Wiener MusikTheater, Oper Unterwegs, Pandora’s Box, PHACE, progetto semiserio, Schlüterwerke, sirene Operntheater, Teatro Barocco, Wiener Taschenoper und ZOON Musiktheater.

 

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MUSIKTHEATERWIEN empfiehlt ...
MORTON FELDMAN SAYS

toxic dreams

 

Premiere: Do 2. Februar 2017 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: Fr 3. und Sa 4. Februar 19.30 Uhr

 

Tanzquartier Wien, Halle G
Im Museumsquartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien

 

Karten: online www.tqw.at, Tageskassa TQW Studios
Infos: 01/581 35 91, tanzquartier@tqw.at

 

In Koproduktion mit Tanzquartier Wien

 

In Morton Feldman Says  lassen toxic dreams den Denker Feldman sprechen. Die Produktion verarbeitet Feldmans Dis- und Exkurse über Musik, Arbeit, die Geschichte und das Leben zu einer Art Partitur. Der Text repräsentiert den strengen Denker und den spontanen Witzbold gleichermaßen und ist eine Mixtur aus persönlichen Erzählungen und hochintellektuellen Betrachtungen über Komposition und Klänge. Der Hauptanteil des Textes ist einer Vorlesung mit anschließendem Publikumsgespräch entnommen, die Feldman am 26. Juli 1984 in Darmstadt hielt. Zusätzlich gibt es eine Auswahl an Passagen aus Interviews, die Feldman im Lauf der Jahre gab, ohne bestimmte Ordnung oder Ausrichtung.

 

Morton Feldman war ein großer, schroffer jüdischer Junge aus Queens, Sohn eines Herstellers von Kindermänteln, in dessen Geschäft er bis zum Alter von 44 Jahren arbeitete. Später wurde er Professor für Musik an der State University of New York und einer der wichtigsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Darüber hinaus war er einer der brillantesten Redner in der jüngeren Geschichte der Stadt New York, ein pointierter Theoretiker und überaus diskursfreudiger Rhetoriker, der in enger Verbindung mit den Künstlern des Abstrakten Expressionismus stand.

(Fotocredit: TimTom)